Hundewesen



Ich schlafe nicht, ich denke über das Gelernte nach!“

Foto Copyright: Mareike Kohlmeyer                               



Niemals möchte ich es wagen,

ohne guten Hund zu jagen.
So er fehlt, wo 's immer sei,
dort wird die Jagd zur Luderei.










Lehrgänge für Welpen und Junghunde

Vorbereitungskurse auf die Brauchbarkeitsprüfung,
HZP und weitere Prüfungen für Jagdhunde (VJP, VGP)

Anforderungen in den Brauchbarkeitsprüfung
(Allgemeine Brauchbarkeitsprüfung, Schweißprüfung, Stöberprüfung)

Begleithundekurs, Prüfung zum VDH Hundeführerschein,

Kontakte zu Klubs und Vereinen,

Infos, Ansprechpartner, Erreichbarkeiten, Aktuelles und Interessantes, Schweißarbeit

FAQs zum neuen Hundegesetz (Juni 2011)
(Quelle: LJN)

Anmeldeformular für die Vorbereitungslehrgänge zur Brauchbarkeitsprüfung
siehe »Rubrik Formulare« (--> bitte hier anklicken)

Links zu Informationen der LJN zum Thema Hundewesen


Foto Copyright: Anke Schubert t







Obmann fürs Hundewesen

Andreas Preuß
Schulweg 2
29578 Eimke/Dreilingen
Tel.: 05826 – 95 04 26




Foto Copyright: Anke Schubert



Nachsuchengespanne wie gehabt, vgl. veröffentliche Liste des Landkreises und der LJN (Internet: http://www.ljn.de/ueber_uns/downloads/)

Anerkannte
Schweißhundführer finden Sie hier: →
Erreichbarkeiten


Foto Copyright: Anke Schubert     

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Termine Hundewesen 2012


Jagd ohne Hund ist Schund





Anmeldungen und Informationen zu Kursen
beim Hundeobmann Andreas Preuß -Tel.: 05826 – 95 04 26 (s.o.)
oder bei den Ausbildern





Voraussichtliche Prüfungstermine 2012
(werden aktuell gemeldet)


  • Prüfung zum VDH Hundeführerschein - 14.7. 2012

  • Brauchbarkeitsprüfung (auch Spezialprüfung Schweiß) 22.9. 2012

  • Stöberprüfung“ ((Brauchbarkeit für Stöberhunde) mehrere Termine im Herbst und Winter

  • HZP Herbst 2012

  • Hegewald Herbst 2012

  • VGP Herbst 2012


ACHTUNG!!! Stöberprüfungen werden in der Drückjagdsaison im Rahmen des Jagdbetriebes nach Bedarf abgehalten!
Bitte frühzeitig, spätestens bis 01.09.2012, unverbindlich beim Hundeobmann anmelden, Terminvergabe erfolgt dann „nach Liste“! Sollten ein oder mehrere Hundeführer ihren Hund zur Prüfung führen wollen und eine Drückjagd dafür zur Verfügung haben, ist auch dies nach Absprache gerne möglich.


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Lehrgänge 2012

Lehrgänge zur Vorbereitung für die Brauchbarkeitsprüfungen 2012
Anmeldung und Information bei:       
Andreas Preuß -Tel.: 05826 – 95 04 26 (s.o.)

Der Lehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung hat am 1.April 2012 um 10:00 Uhr begonnen.
Vorgesehen sind 16 Übungseinheiten, in denen die Hunde und Hundeführer auf die Prüfung zu Land und im Wasser vorbereitet werden.

Außerdem werden ein Vorbereitungskurs zur Schweißprüfung und eine kurze Schulung (insbesondere für den Bereich Gehorsam) zu den Stöberprüfungen angeboten!


Weitere Anmerkungen/Voraussetzungen siehe unten auf dieser Seite unter Anmerkungen.

Ausbilder:
- Stefan Bauers, Markus Rößler, Herbert Fischer, Florian Fischer , F.-W. Bauck
- Für die Stöberprüfungen Rolf Schubert, für die Schweißprüfungen Klaus Gründemann.

Teilnehmer: max. 12 Teilnehmer pro Gruppe.
Lehrgangsgebühr: ~ 160 Euro

Um eine bestmögliche und effektive Ausbildung zu gewährleisten bitten wir darum, dass jeder Hundeführer nur einen Hund im Lehrgang führt.

Prüfungsanforderungen Brauchbarkeitsprüfungen (bitte hier anklicken)

Das Anmeldeformular für die Vorbereitungslehrgänge steht als Download unter der »Rubrik Formulare« zur Verfügung! (--> bitte hier anklicken)


Foto Copyright: Anke Schubert  



Lehrgänge für Welpen und Junghunde
(Jagd- und Begleithunde)


Die Lehrgänge haben am 15.4.2012 begonnen.

Am ersten Übungstag treffen wir uns zunächst einmal mit
allen Hunden gemeinsam.
An diesem Tag werden die Gruppen eingeteilt und die Anmeldeunterlagen verteilt.
Der Hunde ist bitte nicht an einer Flexi-Leine (Ausziehleine), sondern
an einer beliebigen Führleine zu führen.
Unterlagen wie z.B. Impfpass, Anmeldung o.ä. sind am zweiten Übungstag (22.4.2012) mitzubringen.


Die Kurse gehen über zehn Übungsstunden, die in erster Linie Sonntag Vormittag statt finden.
Meistens ist der Übungsort der alte Sportplatz in Ebstorf ( Richtung. Vinstedt).
Der Sportplatz befindet sich an der Kreisstraße Ebstorf Richtung. Vinstedt.
Sportplatz ist ausgeschildert, ein unbefestigter Weg geht links von der
Kreisstraße ab. Bitte an diesem Weg parken und die letzten Meter zum
Treffpunkt, im Weg vor dem Platz, zu Fuß zurücklegen.

Infos und Anmeldungen bei den Lehrgangsleiterinnen
Ilonka Schuster, Tel. 0581/43060 und
Mareike Kohlmeyer, Tel.: 05872/1542 (ab Mittag) und 0175/5952362

Kosten: 75,00 €

Felix gibt Schwimmunterricht“    

Foto Copyright: Anke Schubert     


Lehrgänge für Begleithunde:


Die Lehrgänge 2012 haben am 15.April 2012 begonnen.
Am 14.07.2012 besteht die Möglichkeit, zum Abschluss die Prüfung zum VDH Hundeführerschein abzulegen.


Am ersten Übungstag treffen wir uns zunächst einmal mit
allen Hunden gemeinsam.
An diesem Tag werden die Gruppen eingeteilt und die Anmeldeunterlagen verteilt.
Der Hunde ist bitte nicht an einer Flexi-Leine (Ausziehleine), sondern
an einer beliebigen Führleine zu führen.
Unterlagen wie z.B. Impfpass, Anmeldung o.ä. sind am zweiten Übungstag mitzubringen.


Meistens ist der Übungsort der alte Sportplatz in Ebstorf ( Richtung. Vinstedt).
Der Sportplatz befindet sich an der Kreisstraße Ebstorf Richtung. Vinstedt.
Sportplatz ist ausgeschildert, ein unbefestigter Weg geht links von der Kreisstraße ab. Bitte an diesem Weg parken und die letzten Meter zum Treffpunkt - im Weg vor dem Platz- zu Fuß zurücklegen.


Infos und Anmeldungen bei den Lehrgangsleiterinnen
Ilonka Schuster, Tel. 0581/43060 und
Mareike Kohlmeyer, Tel.: 05872/1542 (ab Mittag) und 0175/5952362



Mareike und Ilonka „am praktischen Beispiel“

Foto Copyright: Anke Schubert     


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Vorbereitung auf HZP



Kosten: ca. 180,00 €
Kosten für Materialien (Schleppwild, Schweiß, Enten, Prüfungsgebühr) sind nicht enthalten
Anmeldungen bei Andreas Preuß -Tel.: 05826 – 95 04 26 (s.o.)


Kurs zur Vorbereitung auf die VJP (Vorstehhunde)


6-8 Lehrgangstermine (nach Bedarf und Witterung)
Anmeldung bei Christine Hedder (VDD Uelzen)
Tel.: 04132-931136


Kurs zur Vorbereitung auf die VGP

Anmeldung bei
Herbert Fischer, Bahnsen
Tel.: 05826-1823



Prüfungstermine:    

VJP,HZP,VGP

Anmeldung und Information bei:       
Kristine Hedder, Oldendorf,   Tel: 04132-931136



Deutscher Teckelklub, Gruppe Lüneburger Heide:

Informationen zu Prüfungen und Veranstaltungen bei :

Susanne Meyer, Suderburg,  Tel: 05826-1462



Anmerkung:    

Ø ausreichender Impf- und Versicherungsschutz muss nachgewiesen werden.
Ø für die HZP und BrP- Kurse ist der Nachweis eines gültigen Jagdscheines erforderlich
Ø Nennschluss für alle Prüfungen ist drei Wochen vor dem Prüfungstermin
Ø Das Nenngeld muss bis zum Nennschluss entrichtet werden
Ø Nenngeld gleich Reuegeld
Ø Ein rechtlicher Anspruch auf Prüfung besteht nicht

                       

Änderungen vorbehalten



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§ 4 Nds. Jagdgesetz



(1)Den Jagdausübungsberechtigten muss ein für den Jagdbezirk brauchbarer Jagdhund, der geprüft ist, zur Verfügung stehen.

(2) Bei jeder Such-, Drück- oder Treibjagd sowie jeder Jagd auf Federwild muss ein hierfür brauchbarer, geprüfter Jagdhund mitgeführt werden.

(3) Bei der Nachsuche ist ein hierfür brauchbarer, geprüfter Jagdhund einzusetzen. Wild, das offensichtlich schwer krank ist und sofort zur Strecke gebracht werden kann, darf ohne Hund verfolgt werden.

(4) ……………



Wer will zu den Jägern zählen,
lässt kein Wild zu Tode sich quälen,
jagt allein nicht durch die Weite,
führt den guten Hund zur Seite“

(Alexander Schmook)

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Lehrgänge / Prüfungen / Allgemeines

Gut ausgebildete Jagdhunde sind für eine waidgerechte Jagd unverzichtbar.

Die Kreisjägerschaft Uelzen unterstützt diese Ausbildung durch ein vielseitiges Kurs­angebot, dessen Umsetzung durch das Engagement und den Einsatz vieler Freiwilliger gewährleistet wird.

Auch für Begleithunde aller Rassen und jeden Alters werden seit 1996 Lehrgänge ange­boten. Seit einigen Jahren gibt es hier als Abschluss die Möglichkeit, den bundesweit anerkannten VDH-Hundeführerschein zu erwerben. Geprüft werden dabei u.a. die Sachkunde des Hundehalters, sowie der Gehorsam und die Sozialverträglichkeit des Hundes.

Foto: Copyright: Anke Schubert  

Zudem finden zweimal jährlich Kurse für Welpen und Junghunde statt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Förderung des friedlichen Sozialverhaltens und der Entwicklung vielseitiger Leistungsfähigkeit.

Die jungen Hunde werden spielerisch an ihre späteren Aufgaben herangeführt.

Das Arbeiten der ersten Fährte steht für die Jagdhunde ebenso auf dem Plan wie die Förderung der Wasserfreude und der Konfrontation mit verschiedenen Reizen, wie z.B. Schüssen, und vieles mehr.

Aber auch Hunde, die keiner Jagdhunderasse angehören, werden hier auf den Alltag vorbereitet.



Foto: Copyright: Anke Schubert  



Foto: Copyright: Anke Schubert  

In jedem Jahr findet der Lehrgang zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung statt.
In mindestens 16 Übungseinheiten werden die Hunde für den praktischen Jagdbetrieb ausgebildet.

Die Arbeit beim Kurs findet in allen prüfungsrelevanten Fächern statt.

Seit 2011 gibt es außerdem einen gesonderten Lehrgang zur Vorbereitung auf die Schweißprüfung und Übungsstunden zur Vorbereitung auf die Stöberprüfungen!

Die tägliche Arbeit mit dem eigenen Hund wird durch die Lehrgänge und Kurse natürlich nicht ersetzt, aber bestmöglich unterstützt.



Herbert Fischer bei einer Übung mit Mamba und Isabell

Foto: Copyright: Anke Schubert  

Fotos Copyright: Anke Schubert        



Infos und Ansprechpartner für weitere Prüfungen / Kurse siehe Termine.

Kein Lehrgang könnte stattfinden ohne die Bereitschaft vieler Mitarbeiter ihre Arbeit und Freizeit in die Hundearbeit zu investieren!

Auch Übungsreviere sind dringend notwendig und werden immer wieder großzügig zur Verfügung gestellt. Insbesondere in den Bereichen Wasserarbeit und Schussfestigkeit werden die Reviere stark belastet und es ist nicht selbstverständlich, dass diese für die Hundearbeit geöffnet werden!

Wer Interesse an der Arbeit mit Hunden und deren Führern hat, ist herzlich eingeladen, sich bei Andreas Preuß zu melden!


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Foto Copyright: Mareike Kohlmeyer   

Schweißarbeit

Wenn durch menschliches Verschulden
Ein Geschöpf geriet in Not
Und ein qualvoll Leiden, Dulden,
einem wunden Wilde droht,
wenn des Geistes hohe Stufe
und des Menschen Kunst nicht reicht,
folgt der Hund dem bangen Rufe,
seine Nase schafft es leicht
!“



Schweißhunde (und ihre Hundeführer) sind Spezialisten, die gerade für schwierige oder voraussichtlich lange Nachsuchen erforderlich werden.

Sei es nach dem Schuss oder auch nach Wildunfällen, deren Zahl im Landkreis Uelzen in den letzten Jahren weiter angestiegen ist und bei denen das Wild längst nicht immer am Unfallort verendet, eine Nachsuche ist häufig unerlässlich.

Die Masse der Jagdausübungsberechtigten könnte kaum den persönlichen Einsatz für die Schweißhundeausbildung und Führung erbringen.

Schweißhundearbeit ist passioniert ausgeübte Jagd. Im Vordergrund stehen der Dienst am Wild und für die Jagd. Führer und Hund wird volle Einsatzbereitschaft abverlangt. Dabei ist die Verschwiegenheit des Schweißhundeführers selbstverständlich.

Die Schweißhundeführer helfen gerne in der Not, auch wenn es scheinbar „nur“ um eine Anschusskontrolle oder einen Streifschuss geht.

Zur schwierigen Arbeit gehört der sorgfältig abgeführte und erfahrene Hund. „Keiner probiere auf der Wundfährte“!

Schweißhundearbeit ist unbezahlbar, auch wenn oder gerade weil Führer und Hund oft ein hohes Risiko eingehen.

Die Kreisjägerschaft unterstützt die vom Landkreis Uelzen bestätigten Nachsuchengespanne .

Hierbei handelt es sich nicht nur um Hunde der anerkannten Schweißhunderassen, auch Hunde anderer Jagdhunderassen beweisen immer wieder ihre Leistungsfähigkeit und ihren Fährtenwillen.

Seit Dezember 2009 bezuschusst die Jägerschaft Uelzen bis zu 12 ihrer bestätigten Schweißhundeführer finanziell bei der Jagdunfallversicherung für Jagdhund und Führer, sowie deren Haftpflichtversicherung. Schweißhundeführer sind auf Grund ihrer besonderen Tätigkeit besonders gefährdet, wodurch spezielle Versicherungen erforderlich werden.

Die Hundeführer die die Leistungen der Jägerschaft annehmen entbinden die Mitglieder der Jägerschaft Uelzen, in deren Auftrag die Nachsuche durchgeführt wird, von allen Ansprüchen, die sich aus der Nachsuche für die genannten Risiken, Jagdunfall für den Jagdhund und Unfall des Hundeführers ergeben.


Nachsuchengespanne wie gehabt, vgl. veröffentliche Liste des Landkreises und der LJN (Internet: http://www.ljn.de/ueber_uns/downloads/)

Anerkannte Schweißhundführer finden Sie hier: →
Erreichbarkeiten


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Unsere Ausbilderteams:
Steckbriefe und Fotos sind in Arbeit!


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Anforderungen in den Brauchbarkeitsprüfungen - Zusammenfassung:

Siehe auch Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.“Richtlinien über den Nachweis der Brauchbarkeit von Jagdhunden in Niedersachsen

Geprüft werden kann jeder Hund, der aussieht wie ein Jagdhund einer vom JGHV anerkannten Rasse (also auch Hunde ohne Papiere), der am Prüfungstag mindestens ein Jahr alt ist. (…)

Allgemeine“ Brauchbarkeitsprüfung

Prüfungsfächer:

- Gehorsam:

Allgemeiner Gehorsam ohne Wildberührung (Der einige Minuten frei laufende Hund muss dem Hundeführer auf Pfiff, Zuruf oder Zeichen Folge leisten)

Verhalten auf dem Stand (Bei einem improvisierten Treiben muss sich der neben dem Hundeführer sitzende oder liegende angeleinte Hund auch bei der Abgabe von Schüssen durch Treiber oder Hundeführer ruhig verhalten)

Leinenführigkeit

- Schussfestigkeit:

Schussfestigkeit im Feld oder Wald (Der Hundeführer gibt mind. zwei Schrotschüsse ab, wenn der freilaufende Hund 30-50m von ihm entfernt ist, der Hund darf nicht schussscheu oder schussempfindlich reagieren)

Schussfestigkeit am Wasser (Während der Hund auf ein erlegtes Stück Wasserwild, welches in das Gewässer geworfen wurde, zu schwimmt gibt der Hundeführer einen Schrotschuß ab, nach dem der Hund das Wasserwild selbständig bringen muss).

- Bringen:

Bringen von Haarwild auf der Schleppe (Der Hund muss ohne Sichtkontakt zum Hundeführer eine mindestens 300m lange Hasen- oder Kaninchenschleppe arbeiten, das Schleppwild finden und dem Hundeführer zutragen)

Bringen von Federwild auf der Schleppe (Der Hund muss eine mindestens 150m lange Federwildschleppe mit zwei stumpfwinkeligen Haken arbeiten, das Federwild finden und dem Hundeführer zutragen)

Freiverlorensuche und Bringen von Federwild (Der Hund muss das in etwa 30m Entfernung in ein Feld mit hoher Deckung geworfene Stück Federwild finden und dem Hundeführer zutragen)

- Schweißarbeit

(Der Hund muss im Wald eine mindestens 400m lange Schweißfährte (1/4l Schweiß) mit zwei stumpfwinkeligen Haken und zwei Wundbetten, die über Nacht gestanden hat und an deren Ende ein Stück Schalenwild ausgelegt wird, ruhig und konzentriert, aber zügig arbeiten. Zweimaliges neu anlegen ist erlaubt)

- Wasserarbeit: (Achtung! Besonders enge Bestimmungen, da Arbeit an der lebenden Ente)

Freiverlorensuche und Bringen toten Wasserwildes aus deckungsreichem Gewässer (Der Hund muss das vorher außer Sicht des Hundes in eine Deckung geworfene Stück Wasserwild selbständig suchen, finden und dem Führer zutragen)

Stöbern mit Ente in deckungsreichem Gewässer (Der Hund muss eine vorher in der Deckung ausgesetzte Ente suchen finden und dann aus der Deckung drücken. Die vom Hund sichtig verfolgte Ente ist vom Hundeführer zu erlegen und muss danach vom Hund selbständig gebracht werden)


Schweißprüfung

Sonderregelung für NachsuchenhundePhänotyp Schweißhund, Teckel, Bracke

- Gehorsam (siehe Allgemeine Brauchbarkeit)

- Schussfestigkeit (siehe Allgemeine Brauchbarkeit – Schussfestigkeit im Feld oder Wald)

- Schweißarbeit (siehe Allgemeine Brauchbarkeit ABER Schweißfährte 1000m)

- Anschneideprüfung (Der Hund wird nach der Schweißarbeit für mindestens 5 Minuten neben einem mit Kugelschuss erlegten Stück Schalenwild unangeleint abgelegt, während sich alle Personen vor dem Hund verbergen, und darf es weder anschneiden noch vergraben, das Stück aber verlassen)


Stöberprüfung:

Sonderregelung für Stöberhunde – Phänotyp Deutscher Wachtelhund, Terrier, Bracke, Spaniel, Beagle und Teckel

Kann im Rahmen des Jagdbetriebes durchgeführt werden!

- Gehorsam (siehe Allgemeine Brauchbarkeit)

- Schussfestigkeit (siehe Allgemeine Brauchbarkeit – Schussfestigkeit im Wald oder Feld)

- Anschneideprüfung (siehe Schweißprüfung, aber auch möglich, falls im Rahmen der Prüfung ein Stück vor dem Hund zur Strecke kommt)

- Stöbern in Dickungen oder vergleichbaren Waldparzellen (Der im Treiben geführte oder vom Stand aus geschnallte Hund soll die Fläche planmäßig und gründlich absuchen, gefundenes Wild laut jagend verfolgen, bis es zur Strecke gekommen ist oder das Treiben verlassen hat, und anschließend willig zu seinem Führer zurückkommen. Weites Überjagen ist unerwünscht, der Hund soll, wenn er nicht weiterhin im Treiben an Wild jagt, nach spätestens 30 Minuten zu seinem Führer zurückkommen. Der Hund darf weder weidlaut noch stumm jagen.)

 


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Foto Copyright: Anke Schubert  

Vielen Dank an alle Hunde, Hundeführer, Unterstützer und Förderer!



 „Das mir mein Hund das Liebste ist,
sagst du oh Mensch sei Sünde.
Mein Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde…“

(Franz von Assisi)


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Die erfolgreichen Teilnehmer der Stöberprüfungen 2012“

Foto Copyright: Mareike Kohlmeyer  


Brauchbarkeitsprüfung 2012“


Begleithundekurs Herbst 2012“


Welpenkurs Herbst 2012“


Berichte



Unter der Rubrik »Presse« finden sich ausführliche Artikel zu den zurückliegenden Kursen.



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